Café Kröpcke
Aus Kaffeetraditionsverein
Das Café Kröpcke liegt an der Kreuzung der stark frequentierten Bahnhofs- und Georgstraße und war in den 20er und 30er Jahren einer der kulturellen Knotenpunkte.
Hier verkehrte die Prominenz (Gottfried Benn, Kurt Schwitters, Theodor Lessing, usw.). Weit über 250 Zeitungen und Fachblätter aus aller Welt lagen aus.
...
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Wissenswertes
Georg Robby verlegt 1869 sein Kaffeehaus aus der Leinstrasse an den westlichen Rand des theaterplatzes. [1]
Oberkellner Wilhelm Kröpcke pachtet 1885 das Café Robby und wird damit Namensgeber für den heutigen Kröpcke-Platz. [1]
[bearbeiten] Wissenswertes2
Kröpcke – das kennt jeder. Hannovers Mittelpunkt heißt so und besteht aus einem Platz, einem Café-Restaurant, einer U-Bahn-Station und einer Uhr. Thomas Parr erzählt die Kaffehaus-Geschichte des legendären Kröpcke mit einer Fülle von Anekdoten, Hintergrundinformationen und präsentiert bisher zum Teil unveröffentlichte Fotografien. Der Bummel durch Hannovers Kaffeehaus-Geschichte beginnt 1795, als sich der Schweizer Zuckerbäcker Johann Robby in der Residenzstadt Hannover niederlässt. Der Kröpcke- Enkel erzählt, wie es kaum 100 Jahre später zum täglichen Gänsemarsch der Café-Kellner zur Kröpcke-Uhr kam, und die 'Kröpckerianer' erinnern sich an den letzten geselligen Herrenabend im 'alten' Kröpcke der 1960er Jahre. Und als 16 Jahre später das neue Café Kröpcke eröffnet wurde, erfand der Chef-Konditor ganz aus Versehen eine Torte, die Weltkarriere machte. Lassen Sie sich von Thomas Parr mitnehmen auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte des legendären Café Kröpcke! Quelle: Wartberg Verlag 2006
[bearbeiten] Einzelnachweis
[1] Hannoversches Wochenblatt, 30. September 2009
[bearbeiten] Literatur
Geh’n wir doch ins Kröpcke - Hannover und sein legendäres Café, von Thomas Parr, 80 Seiten, gebunden, zahlr. S/w-Fotos, ISBN: 3-8313-1632-5
