Kaffee-Einfuhrverein Hamburg

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Kaffee-Einfuhrverein Hamburg (1918 - 1921)


[bearbeiten] Wissenswertes

Die Gründung des Kaffee-Einfuhrvereins am 21. Oktober 1918 erfolgte auf Initiative der Regierung, die sich damit ein Organ zur Kontrolle der Kaffeeeinfuhr und der Verteilung des Kaffees schaffen wollte, unter Mitwirkung des Kaffeehandels.

Der Vorstand des Kaffee-Einfuhrvereins bestand aus 13 Mitgliedern und ebenso vielen stellvertretenden Mitgliedern. Von ihnen mußten angehören: je zwei den Vorstandsmitgliedern des „Verein der Großröster und der am Röstkaffeehandel beteiligten Firmen“ in Hamburg; je zwei den Vorstandsmitgliedern des Bremer „Vereins der am Kaffeehandel beteiligten Firmen“; je zwei dem Vorstand oder Beirat des „Verein deutscher Kaffee-Großhändler- und Röster“ in Köln; je zwei dem Vorstand des Verein der Hamburger Kaffee-Effektivhändler e.V. in Hamburg.

Die Arbeit des Kaffee-Einfuhrvereins lief wie folgt ab: Der Importeur von Kaffee kaufte diesen im Ausland und bezahlte ihn auch. Der Kaffee wurde nach seiner Verschiffung nach Hamburg beim Einfuhrverein angemeldet und der Antrag auf Einfuhrgenehmigung gestellt, die vom Reichswirtschaftsministerium erteilt wurde. Es gab tägliche Einfuhrquoten, dies sich jeweils änderten. Die Hauptaufgabe des Vereins bestand darin, sich in Berlin für Einfuhrbewilligungen einzusetzen.

Die Auflösung des Kaffee-Einfuhrvereins als Wirtschaftsstelle erfolgte am 15. Oktober 1921.


[bearbeiten] Satzung

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[bearbeiten] Literatur

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