Lavazza

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Lavazza

Gegründet 1895
Marke Lavazza
Unternehmenssitz Turin

(Norditalien)

Slogan ???
Status aktiv

[bearbeiten] Geschichte

Am 24. März 1894 eröffnet Luigi Lavazza im Herzen von Turin ein kleines Einzelhandelsgeschäft.

Das offizielle Gründungsjahr des Unternehmens Lavazza ist 1895. Geleitet wird es von Luigi mit der Unterstützung seines Vetters Pericle Forno.

1900 Lavazza hat sechs Angestellte. Ein Teil davon beschäftigt sich mit dem Großhandel und der Akquise von Kunden außerhalb der Zollgrenzen.

1910 Luigi Lavazza ist bestrebt, sein Geschäft kontinuierlich weiter zu entwickeln und zu prägen. Er setzt daher im Gegensatz zu seinen Konkurrenten auf die Kunst des Kaffeemischens, die nur er beherrscht, während der Wettbewerb sich darauf beschränkt, Kaffee einer einzigen Sorte zu verkaufen.

1915 Kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs hat das Unternehmen über vierzig Mitarbeiter. Nach dem Umzug in die größeren Betriebsräume in der Via San Tommaso entwickelt sich der Großhandel beträchtlich. Für den neuen Geschäftssitz am Corso Giulio Cesare werden neue Grundstücke in der Stadt erworben.

1920 Luigi Lavazza beschließt, sich zu spezialisieren. Er setzt dabei auf Produkte wie Öle, Zucker und Röstkaffee.

1923 Mit der Einführung neuer Pergamin-Verpackungen und einer elektrischen Röstmaschine, die Eureka (die pro Zyklus 12 kg Kaffee röstet), steigert Lavazza die Kaffeeproduktion und bringt ein Fertigprodukt auf den Markt.

Luigi Lavazza, seine Frau Emilia und seine Kinder Maria, Mario und Giuseppe gründen die De-facto-Gesellschaft Luigi Lavazza, die im November 1927 in eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 1.500.000 Lire umgewandelt wird.

1931 Mit dem Kauf eines Lieferwagens ändert Lavazza das Vertriebssystem. Ein Vertreter sucht den potenziellen Kunden direkt mit frisch geröstetem und verkaufsfertigem Kaffee auf. Diese Neuerung erweist sich als äußerst erfolgreich und sehr bald verfügt das Unternehmen über drei Lieferwagen.


1933 Mit einem „Familienabkommen“ überträgt der 74-jährige Luigi Lavazza seine gesamten Gesellschaftsanteile auf seine Kinder, die seit Jahren an der Unternehmensführung mitwirken.

1939 Mit dem absehbaren Eintritt Italiens in den Zweiten Weltkrieg (10. Juni 1940) ordnet Mussolini einen Einfuhrstopp für Kaffee an. „Durchhalten und so, wie es eben geht, weitermachen“, ist Luigi Lavazzas Devise. Das Unternehmen wird umstrukturiert, ohne die Arbeit zu unterbrechen. An der Unternehmensspitze steht Giuseppe Lavazza. Mario hatte sich vom Unternehmen getrennt, um etwas Eigenes aufzubauen, und Pericle zieht als Militärarzt in den Krieg.

1945 Nach dem Krieg kümmert sich Mario Lavazza um die Verwaltung, Giuseppe Lavazza um die kaufmännischen Tätigkeiten und Pericle Lavazza um die Industrieanlagen und die Produktentwicklung. Mit vereinten Kräften bauen Mario, Giuseppe und Pericle das durch Bomben beschädigte Werk am Corso Giulio Cesare wieder auf und kurbeln das Unternehmen erneut an. Die Zeiten sind hart und es gilt auch, die Beziehungen zu Mitarbeitern, Lieferanten und Banken wiederherzustellen. Der Handel wird zudem durch zahlreiche Einfuhrbeschränkungen erschwert. Trotz der großen Schwierigkeiten sind sich die drei Brüder über ein Ziel einig: die Spezialisierung des Unternehmens. Nur wenige Produkte sollen im Mittelpunkt stehen: Kaffee, Öl und Seife.

1946 gestaltet Aerostudio Borghi aus Mailand das erste Lavazza Logo. Dies ist die Geburtsstunde der Lavazza Markenpolitik.

1947 Die ersten Röstkaffeesäcke mit gut sichtbarem Lavazza Logo bilden einen ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zur modernen Vermarktungspolitik. Das Vertriebsnetz wird zusätzlich erweitert und geht über die Grenzen der Provinz hinaus. Man bemüht sich um öffentliche Lokale und Bars als Verkaufskanal.

1948 boomt die Nachfrage nach Kaffee (über 40 000 Tonnen). Lavazza entwickelt sich schnell weiter und verdoppelt sein Eigenkapital. Diese Ressourcen dienen der Finanzierung des Wachstums. Im folgenden Jahr wird Sadar, die erste Lavazza Filiale in Mailand, eröffnet.

1949 Luigi Lavazza stirbt

1950 „Lavazza Paradiso in tazza“ (Lavazza, das Paradies in der Tasse) lautet der erste Werbeslogan des Unternehmens in Presse und Rundfunk. Fernsehen gibt es in Italien noch nicht. In der Zwischenzeit erweitert der Konzern sein Angebot und schafft den Vorläufer des heutigen Produkts „ Qualità Oro“.

1955 Lavazza verkauft 2.800 Tonnen Röstkaffee und erwirbt im selben Jahr das Werk am Corso Novara 59 in Turin, wo sich auch heute noch die Büros der Direktion und der Firmensitz befinden. In Norditalien prangt auf Fahrzeugen das rot-schwarze Firmenlogo.

1956 Lavazza wächst und ist auf dem Weg, die bedeutendste Kaffeerösterei Italiens zu werden. Beppe Lavazza und Pericle Lavazza beschließen, verstärkt auf Strategien zur Entwicklung, Industrialisierung und Eroberung des Massenkonsumgütermarktes zu setzen. Mario Lavazza tritt seine gesamten Aktien an Beppe und Pericle ab, die sich verpflichten, das Unternehmen trotz der Geschäftsform der Aktiengesellschaft als reines Familienunternehmen weiterzuführen.

1957 Mit dem neuen Werk am Corso Novara entsteht ein großes Röstunternehmen. Die Hauptinnovation besteht im Verarbeitungszyklus, durch den der Kaffee in einem vertikalen Verfahren nach dem Schwerkraftprinzip behandelt werden kann. Während die Kaffeebohnen fallen, durchlaufen sie die Röst-, Mahl- und Abfüllungsphase. Dieses für Italien völlig neue System erweist sich als besonders rentabel und leistungsstark: Mehr als 40 Tonnen Kaffee pro Tag können so bearbeitet werden. Lavazza rundet sein Image eines modernen Markenunternehmens durch Werbung und Marketing ab. Die erste Werbekampagne und die Firmenzeitschrift „Notizie Lavazza“ werden entwickelt.

1957 Emilio Lavazza, Beppes Sohn, arbeitet seit einigen Jahren im Unternehmen. Da er vom Kommunikationspotenzial klassischer Werbung überzeugt ist, kontaktiert er die Werbeagentur Testa aus Turin und beauftragt sie mit einer nationale Plakatkampagne. Auf diese Weise entsteht eine langfristige und bedeutende Zusammenarbeit, die zur Freundschaft zwischen Beppe und Emilio Lavazza und Armando Testa führt.

1958 Lavazza launcht das Produkt Paulista in vakuumverschlossenen Dosen. Begleitet wird die Einführung dieses Kaffees durch die erste, unvergessliche Lavazza Werbekampagne: die Abenteuer von Caballero und Carmencita drehen sich um die Produktfigur Paulista.

Am 21. September 1971 stirbt der 1901 in Turin geborene Beppe Lavazza. Sein Bruder Pericle Lavazza wird Präsident der Gesellschaft.

1973 Aufgrund der tiefgreifenden Wirtschaftskrise setzt Lavazza einen umfassenden Umstrukturierungsprozess in Gang. Lavazza wird neu aufgestellt und richtet sich auf den Export und die Expansion in die Auslandsmärkte aus. Der nationale Kaffeekonsum sinkt jedoch, was zu einem drastischen Rückgang des Röstkaffeeabsatzes führt.

1977 Lavazzas Marktanteil bei Röstkaffee erreicht seinen niedrigsten Stand: 16.400 Tonnen. Doch der Konzern stellt sich den Herausforderungen und plant neue Werbemaßnahmen. Das Werbeprogramm „ Carosello“ wurde inzwischen eingestellt, das Fernsehen ist nun in Farbe, und die italienische Werbung folgt der Regel des 30-Sekunden-Spots. Lavazza und die Werbeagentur Testa erarbeiten eine neue Strategie, die auf dem Einsatz von Testimonials basiert und entscheidet sich für den Schauspieler Nino Manfredi. Sein Werbedebüt markiert eine Wende in der Lavazza Kommunikation. Unvergesslich sind die zwei Hauptslogans der Kampagne: „Eh sì, il caffè è un piacere se non è buono che piacere è?“ (Ach ja, eine Tasse Kaffee ist ein Vergnügen, aber wenn der Kaffee nicht gut ist, wo bleibt dann das Vergnügen?“) und „Oh, è Lavazza… Più lo mandi giù, più ti tira su!“ (Oh, das ist ja Lavazza, je mehr man davon trinkt, desto besser geht es einem!).

1979 Der Kaffeekonsum nimmt wieder zu. Das „Centro Luigi Lavazza per gli Studi e le Ricerche sul Caffè“ (Zentrum für Studien und Forschungen rund um den Kaffee) wird gegründet. Es ist der Vorläufer des Training Centre, des Lavazza-Schulungs- und Informationszentrums, das sich mit Kaffee beschäftigt. Damit unterstützt Lavazza mit seinen Investitionen die Verbreitung der Kultur und Qualität italienischen Kaffees.

Am 18. August 1979 verliert das Unternehmen Pericle Lavazza, den letzten Vertreter der zweiten Familiengeneration.

1980 Emilio Lavazza wird neuer Präsident von Lavazza, sein Stellvertreter wird Pericles Sohn Alberto.

1982 In Vincennes bei Paris wird die erste ausländische Konzerngesellschaft „Lavazza France“ gegründet.

1985 Der Launch der Produktneuheit „Crema e Gusto“ trägt zum allgemeinen Wachstumstrend des Unternehmens bei. Ein Jahr nach dem Start der Werbekampagne, d. h. 1986, hat „ Crema e Gusto“ über 30% der italienischen Verbraucher erobert. Mit 21 Milliarden Lire verzeichnet Lavazza den höchsten Reinerlös der letzten Jahre. Die Finanzgesellschaft Cofincredit (heute Cofincaf) wird ins Leben gerufen. Sie dient den Finanzierungen des Ho.Re.Ca..

1989 Lavazza erwirbt ein Patent und eine Fabrik für die neuartige Espressozubereitung mit Kaffeepads.

1995 Das „Laboratorio del caffè“ wird gegründet. Dieses „Laboratorio“ beschäftigt sich mit der Untersuchung und Erforschung geschmacksspezifischer (organoleptischer) Aspekte von Produkten. Die Verkostungsphase wird verwissenschaftlicht und trägt somit dazu bei, die besten Mischungen zusammenzustellen. Grundlage hierfür sind Kaffeesorten aus über 60 Anbauländern.

1996 Lavazza expandiert weiter auf den ausländischen Märkten. In Europa haben Supermarktketten das Einzelhandelsmonopol inne, so dass die Herausforderung für Lavazza darin liegt, seine Marktanteile mit Qualitätsprodukten zu halten. Gleichzeitig expandiert das Unternehmen weiter in den außereuropäischen Märkten, wo der Espresso als Synonym für das italienische Produkt zu einer Modeerscheinung wird, die sogar im Fernen Osten von starkem Wachstum geprägt ist. Mit 44% wahrt Lavazza die Marktführerschaft im Retail-Bereich. Die alte Lavazza Drogerie in Turin wird umgestaltet und einer neuen Funktion zugeführt: Das „San Tommaso 10” ist das erste Café, das sich im direkten Besitz von Lavazza befindet. Es wird schnell zu einer wichtigen Lokalität für kulturelle, künstlerische und gastronomische Veranstaltungen. 1996 organisiert Slow Food Arcigola den ersten „Salone del Gusto“. Der große Saal (Gran Sala) ist nach Lavazza benannt. Die Veranstaltung bildet den Auftakt für eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit zum Schutz der Qualität von Lebensmittelprodukten.

1997 In einer Zeit der Globalisierung verzeichnet das Jahresergebnis von Lavazza einen Zuwachs von 12%. Die ausgezeichneten Zahlen sind auch dem System "Espresso Point" zu verdanken: Es wurden 600 Millionen Tassen Espresso aus abgepackten Einzelportionen getrunken. 1997 geht Lavazza außerdem online: Die Website www.lavazza.it wird zum wichtigen Kommunikationsmedium und präsentiert sich seinen Usern mit vielen Informationen zum Unternehmen, zu Espresso, zur Konsumentenkommunikation und zu den Lavazza Kalendern. Das Jahr endet mit der wichtigen Zertifizierung nach ISO 9001, die dem Endverbraucher ein umfassendes Lavazza Qualitätssystem garantiert.


1999 Die Zahl der Einzelhandelsketten wächst. Durch Kooperationen mit Restaurant- und Hotelketten, Ferienanlagen und Autobahnraststätten geht Lavazza Partnerschaften mit wichtigen Konzernen ein. Lavazza beliefert Unternehmen wie die Ferienklubs Valtur und Club Med, die Cremonini-Bars/Buffets, die IKEA-Verkaufshäuser und andere. Die Suche nach neuen Märkten ist jedoch nicht zu Ende: In Moskau wird das Café Manier in der Nähe des Roten Platzes gegründet. Lavazza kauft die in ganz Spanien und Portugal verbreitete Kette „ Il caffè di Roma“ auf. Mit diesen bedeutenden Zukäufen ist Lavazza in über siebzig Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten, sogar in der Antarktis mit einem Espresso Point am Stützpunkt Maramio. Am Vorabend des neuen Jahrtausends hat sich Lavazza als marketingorientiertes und auf die Entwicklung neuer Märkte und Verbraucher bedachtes Unternehmen aufgestellt.

2000 In diesem Jahr werden Francesca Lavazza, Antonella Lavazza und Marco Lavazza Vorstandsmitglieder des Unternehmens. In Turin findet zum dritten Mal der „Salone del Gusto“ statt. Lavazza, von Anfang an Partner von Slow Food, ist Hauptsponsor der Veranstaltung. Gemeinsames Ziel der Partnerschaft ist die Wahrung der Qualität von Nahrungsmitteln sowie die Geschmacksschulung und -erziehung. Am Lavazza Messestand, der als polysensorischer Bereich rund um die Entdeckung der Kaffeegeheimnisse gestaltet ist, finden auch Kaffeeworkshops statt. Diese vertiefen spezifische Kaffeethemen. Gleichzeitig wird XLong vorgestellt, eine Filterkaffeemischung, die das traditionelle Lavazza Produktangebot ergänzt.

2001 Lavazza will die Internationalität der Marke weiter stärken und legt hierbei besonderen Wert auf den „außer Haus“-Bereich. In Portugal wird die siebte Konzerngesellschaft gegründet.


2002 Im Zuge der Internationalisierung etabliert sich der Lavazza Konzern immer stärker im gesamten europäischen Raum. Hier verbucht der Espresso einen großen Erfolg. Daher möchte der Konzern seine Präsenz auch in den Bereichen „zu Hause“ und „außer Haus“ steigern, wobei die Identität der großen italienischen Marke weltweit beibehalten werden soll. Lavazza ist auch auf den osteuropäischen Märkten sehr erfolgreich, wo die Produkte im Prestigesegment positioniert sind. Das internationale Image Lavazzas verstärkt sich. Die erste paneuropäische Werbekampagne wird gelauncht, die auf den Bildern des berühmten Lavazza Kalenders basiert.


2004 Giuseppe, Marco, Francesca und Antonella bilden die vierte Generation der Firma Lavazza. Im Bewusstsein ihrer Geschichte und ihrer Tradition ist ihre Unternehmensführung von Zukunftsorientierung im Zeichen der Kontinuität geprägt. Beim „Salone del Gusto“ präsentiert Lavazza ein neues Produkt mit dem Namen ¡Tierra!. ¡Tierra! ist auch das erste Projekt im Rahmen des Lavazza Corporate-Social-Responsibility-Programms, das vom Unternehmen ganzheitlich umgesetzt wird und für Kaffeeanbaukooperativen in Honduras, Kolumbien und Peru wichtige Maßnahmen auf wirtschaftlicher und sozialer Ebene beinhaltet.

Lavazza stellt sich sehr erfolgreich den Herausforderungen ausländischer Märkte Lavazza stützt sich auf sieben ausländische Konzerngesellschaften und ein engmaschiges, internationales Vertriebsnetz. Im Bereich der Herstellung ist das Werk in Turin mit seinen 73.000 qm die größte Produktionsfläche Europas. Von 20 Millionen Familien, die in Italien Kaffee konsumieren, entscheiden sich 16 Millionen für Lavazza.

2005 Lavazza gründet die achte Konzerngesellschaft in der Heimat des Kaffees: in Brasilien.

2006 Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 2.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 930 Millionen Euro.

Im März 2007 erwirbt Lavazza das Unternehmen Barista. In puncto Verkaufsstellen ist dies die zweitgrößte indische Coffeeshop-Kette mit insgesamt 150 Lokalen, davon allein 132 in Indien, sowie die Fresh & Honest Café Limited. Durch diesen Kauf behauptet sich der Konzern an der Führungsspitze der Branche in Indien und stärkt weiterhin seine Rolle als Global Player.

Am 1. Februar 2008 unterzeichnet Lavazza den Vertrag für den Erwerb der brasilianischen Kaffeegesellschaft Café Grão Nobre Ltda im Staat Rio de Janeiro und kurz darauf für den Erwerb von Café Terra Brasil, einer hochwertigen Marke auf dem Kaffeemarkt im Staat São Paulo. Mit diesen beiden Geschäftstransaktionen vergrößert sich der Lavazza Konzern um zwei führende Marken im Bereich Kaffee-Automatenverkauf. Café Grão Nobre ist mit seinen 150 Mitarbeitern und seiner Rösterei auch im Ho.Re.Ca.-Markt vertreten.


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