1939

Aus Kaffeetraditionsverein
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Ereignisse

  • Ab 19. September 1939 durften nur diejenigen Betriebe Röstkaffee rösten, die von der Reichsstelle für Kaffee eine Rösterlaubnis erhalten haben. Die Rösterlaubnis der zugelassenen Betriebe war außerdem gebunden an von der Reichsstelle ausgegebene Bedarfsdeckungsscheine oder besondere Weisungen. Mit der Beschlagnahme der Kaffeebestände und allgemeines Röstverbot war der gesamte Kaffee aus dem Verkehr gezogen und somit der Kaffeebinnenhandel zu Erliegen gebracht worden. Damit wuchs gleichzeitig die Bedeutung von Kaffee-Ersatz und Kaffeezusatz.

Datei:Roggatz1.jpg

Abnehmerkontrolle (Jahresbezug) auf Veranlassung der Kaffee-Überwachungsstelle v. 1934


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Geboren

Weblinks

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