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Die Kaffeerösterei '''Karl Fey & Co.''' KG ging zwischen den beiden Weltkriegen aus einem Kolonialwaren-Großhandel hervor, den mein Großvater Karl Fey nach dem 1. Weltkrieg gegründet hatte. [[?title=Karl_Fey_sen.&action=edit|Karl Fey sen.]] gehörte nach dem 2. Weltkrieg auch zu den Mitbegründern der ?VIVO? (vom Holländischen ?Verenigde Inkoops- en Verkoops-Organisatie? für: ?Vereinigte Einkaufs- und Verkaufsorganisation?). Eine weitere Ausgründung war der Lebensmittelgroßhandel ?C & C Süd? in Heusenstamm. Die Kaffeerösterei mit Sitz in der Rathenaustraße 36 in [[?title=Offenbach_am_Main&action=edit|Offenbach am Main]] wurde nach dem Ausscheiden des Seniors von den Brüdern [[?title=Karl_Fey_jun.&action=edit|Karl Fey jun.]] und [[?title=Ludwig_Fey&action=edit|Ludwig Fey]] geführt. In den Sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts waren bspw. Busse des Offenbacher Verkehrsbetriebes ganzflächig mit Werbung für ?Fey-Kaffee? beschriftet. Geworben wurde etwa auch auf der Bandenwerbung im Fußballstadion des OFC auf dem Bieberer Berg. Die Verbreitung des Kaffees erstreckte sich auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus ? vorzugsweise beliefert wurden Feinkostläden, Cafés, Bäckereien oder kleine Supermärkte. [[1968|1968]] wurde ? im Rahmen der Rationalisierung und Konzentration des Kaffeehandels ? der Maschinenpark der Kaffeerösterei aufgelöst und der Vertrieb der Marke eingestellt. Die Maschinen wurden von der Firma [[A._Joerges_Kaffeegro%C3%9Fr%C3%B6sterei|Kaffee Joerges]], Frankfurt am Main, und der Fa. [[Bernhard_Rothfos_GmbH|Rothfos]], Hamburg, übernommen. Das Gebäude des alten Firmensitzes der Kaffeerösterei Karl Fey & Co. blieb erhalten und ist heute das Gemeindezentrum der ?Communità Cattolica Italiana? Offenbach am Main. [[?title=Benutzer:Volker_Fey&action=edit|Benutzer: Volker Fey]] 29. Dezember 2011
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Die Kaffeerösterei '''Karl Fey & Co.''' KG ging zwischen den beiden Weltkriegen aus einem Kolonialwaren-Großhandel hervor, den mein Großvater '''[[Karl Fey sen.|Karl Fey]]''' nach dem 1. Weltkrieg gegründet hatte.  
 
 
 
 
 
 
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Die Kaffeerösterei mit Sitz in der Rathenaustraße 36 in Offenbach am Main wurde nach dem Ausscheiden des Seniors von den Brüdern [[Karl Fey jun.]] und [[Ludwig Fey]] geführt.
  
Fey-Kaffeedose Vorderansicht
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In den [[1960er]] Jahren waren bspw. Busse des Offenbacher Verkehrsbetriebes ganzflächig mit Werbung für '''Fey-Kaffee''' beschriftet. Geworben wurde etwa auch auf der Bandenwerbung im Fußballstadion des OFC auf dem Bieberer Berg. Die Verbreitung des Kaffees erstreckte sich auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus, vorzugsweise beliefert wurden Feinkostläden, Cafés, Bäckereien oder kleine Supermärkte.
  
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[[1968]] wurde im Rahmen der Rationalisierung und Konzentration des Kaffeehandels der Maschinenpark der Kaffeerösterei aufgelöst und der Vertrieb der Marke eingestellt. Die Maschinen wurden von der Firma [[A._Joerges_Kaffeegro%C3%9Fr%C3%B6sterei|Kaffee Joerges]], Frankfurt am Main, und der Fa. [[Bernhard_Rothfos_GmbH|Rothfos]], Hamburg, übernommen.
  
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Das Gebäude des alten Firmensitzes der Kaffeerösterei '''Karl Fey & Co.''' blieb erhalten und ist heute das Gemeindezentrum der ''Communità Cattolica Italiana'', Offenbach am Main.  
  
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Quelle: Benutzer: Volker Fey, 29. Dezember 2011
  
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Version vom 8. September 2019, 13:10 Uhr

Fetter Text

Karl Fey & Co.

Kaffee-Import und Rösterei

Fey 1.jpg

Gegründet

1939

Marke

Fey Kaffee

Unternehmenssitz

Offenbach am Main,

Rathenaustraße 36

Slogan

Fey-Kaffee ... rrrröstfrisch

... Der schmeckt. ... Fantastisch.

Status

Ehemaliges Unternehmen


Geschichte

Die Kaffeerösterei Karl Fey & Co. KG ging zwischen den beiden Weltkriegen aus einem Kolonialwaren-Großhandel hervor, den mein Großvater Karl Fey nach dem 1. Weltkrieg gegründet hatte.

Die Kaffeerösterei mit Sitz in der Rathenaustraße 36 in Offenbach am Main wurde nach dem Ausscheiden des Seniors von den Brüdern Karl Fey jun. und Ludwig Fey geführt.

In den 1960er Jahren waren bspw. Busse des Offenbacher Verkehrsbetriebes ganzflächig mit Werbung für Fey-Kaffee beschriftet. Geworben wurde etwa auch auf der Bandenwerbung im Fußballstadion des OFC auf dem Bieberer Berg. Die Verbreitung des Kaffees erstreckte sich auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus, vorzugsweise beliefert wurden Feinkostläden, Cafés, Bäckereien oder kleine Supermärkte.

1968 wurde im Rahmen der Rationalisierung und Konzentration des Kaffeehandels der Maschinenpark der Kaffeerösterei aufgelöst und der Vertrieb der Marke eingestellt. Die Maschinen wurden von der Firma Kaffee Joerges, Frankfurt am Main, und der Fa. Rothfos, Hamburg, übernommen.

Das Gebäude des alten Firmensitzes der Kaffeerösterei Karl Fey & Co. blieb erhalten und ist heute das Gemeindezentrum der Communità Cattolica Italiana, Offenbach am Main.

Quelle: Benutzer: Volker Fey, 29. Dezember 2011


Fotogalerie


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