Max Herz: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Max Herz''' (* 3. Juli [[1905|1905]] in [[Hamburg|Hamburg]]; ? 12. Mai [[1965|1965]] ebenda) war ein deutscher Unternehmer. Gemeinsam mit [[?title=Carl_Tchiling-Hiryan&action=edit|Carl Tchiling-Hiryan]] gründete er im Nachkriegsdeutschland [[1949|1949]] einen Kaffeeversand, den heutigen [[Tchibo|Tchibo]]-Konzern.
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'''Max Herz''' (* 3. Juli [[1905]] in [[Hamburg]]; 12. Mai [[1965]] ebenda) war ein deutscher Unternehmer. Gemeinsam mit [[Carl Tchiling-Hiryan]] gründete er im Nachkriegsdeutschland [[1949]] einen Kaffeeversand, den heutigen '''Tchibo-Konzern'''.
  
  
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[[1920|1920]]'''Max Herz''' verließ mit 15 Jahren die Schule und lernte als Importeur-Lehrling am Sandthorquai. Quelle: DER SPIEGEL 42/1962 - Heiß wie die Hölle
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[[1920]] '''Max Herz''' verließ mit 15 Jahren die Schule und lernte als Importeur-Lehrling am Sandthorquai. Quelle: DER SPIEGEL 42/1962 - Heiß wie die Hölle
  
[[1929|1929]]'''Max Herz''' erwarb sich schon in frühen Lebensjahren großen Respekt bei den hanseatischen Kaufleuten, da es ihm gelang, die in der Weltwirtschaftskrise in Not geratende '''Rohkaffee-Importfirma G. C. Breiger''' seines Vaters [[?title=Walter_Herz&action=edit|Walter Herz]] wieder auf die Beine zu stellen.
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[[1929]] '''Max Herz''' erwarb sich schon in frühen Lebensjahren großen Respekt bei den hanseatischen Kaufleuten, da es ihm gelang, die in der Weltwirtschaftskrise in Not geratende '''Rohkaffee-Importfirma G. C. Breiger''' seines Vaters [[Walter Herz]] wieder auf die Beine zu stellen.
  
Seit [[1930|1930]] betrieb '''Max Herz''' ein Lotteriegeschäft der Hamburger Klassenlotterie. Quelle: DER SPIEGEL 42/1962 - Heiß wie die Hölle
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Seit [[1930]] betrieb '''Max Herz''' ein Lotteriegeschäft der Hamburger Klassenlotterie. Quelle: DER SPIEGEL 42/1962 - Heiß wie die Hölle
  
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[[1940]] heiratete '''Max Herz''' die knapp 18-jährige [[Ingeburg Herz]], die ihm im selben Jahr seinen Nachfolger [[Günter Herz]] gebar. Mit ihr hatte er später vier weitere Kinder: [[Michael Herz]], [[Joachim Herz]] und [[Wolfgang Herz]] sowie [[Daniela Herz-Schnoeckel]].
  
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'''Max Herz''' war Hauptgesellschafter und ab Ende [[1953|1953]] alleiniger Gesellschafter. Er bot seine Ware im '''Postversand''' an und hatte bereits im ersten Geschäftsjahr Lieferengpässe aufgrund der hohen Nachfrage.
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* DER SPIEGEL 42/1962 - Heiß wie die Hölle
 
* DER SPIEGEL 42/1962 - Heiß wie die Hölle
* http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Herz_(Unternehmer)
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* wikipedia.org/wiki/Max_Herz_(Unternehmer)
  
 
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Aktuelle Version vom 29. Juli 2019, 10:47 Uhr

Max Herz (* 3. Juli 1905 in Hamburg; † 12. Mai 1965 ebenda) war ein deutscher Unternehmer. Gemeinsam mit Carl Tchiling-Hiryan gründete er im Nachkriegsdeutschland 1949 einen Kaffeeversand, den heutigen Tchibo-Konzern.


Biografie

1920 Max Herz verließ mit 15 Jahren die Schule und lernte als Importeur-Lehrling am Sandthorquai. Quelle: DER SPIEGEL 42/1962 - Heiß wie die Hölle

1929 Max Herz erwarb sich schon in frühen Lebensjahren großen Respekt bei den hanseatischen Kaufleuten, da es ihm gelang, die in der Weltwirtschaftskrise in Not geratende Rohkaffee-Importfirma G. C. Breiger seines Vaters Walter Herz wieder auf die Beine zu stellen.

Seit 1930 betrieb Max Herz ein Lotteriegeschäft der Hamburger Klassenlotterie. Quelle: DER SPIEGEL 42/1962 - Heiß wie die Hölle

1940 heiratete Max Herz die knapp 18-jährige Ingeburg Herz, die ihm im selben Jahr seinen Nachfolger Günter Herz gebar. Mit ihr hatte er später vier weitere Kinder: Michael Herz, Joachim Herz und Wolfgang Herz sowie Daniela Herz-Schnoeckel.

1945 Kriegsdienst

1949 gründete Max Herz zusammen mit Carl Tchiling-Hiryan die Frisch-Röst-Kaffee Carl Tchilling GmbH.

1952 Max Herz wird Hauptgesellschafter und ab Ende 1953 alleiniger Gesellschafter. Er bot seine Ware im Postversand an und hatte bereits im ersten Geschäftsjahr Lieferengpässe aufgrund der hohen Nachfrage.


Quellen

  • DER SPIEGEL 42/1962 - Heiß wie die Hölle
  • wikipedia.org/wiki/Max_Herz_(Unternehmer)